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Absolventen aufgepasst: Gehaltsvorstellungen realistisch einschätzen!

14.11.2016 | #Karriere-Tipps#Recruiting-Trends

Absolventen aufgepasst: Gehaltsvorstellungen realistisch einschätzen!

Absolventen aufgepasst: Die Frage, aller Fragen: "Bitte nennen Sie uns Ihre Gehaltsvorstellung". Auch in Vorstellungsgesprächen ist es nicht unüblich, dass man am Ende auf den Gehaltswunsch des Bewerbers zu sprechen kommt. So wichtig, der Gehaltswunsch ist, so schwierig ist es, ihn zu kommunizieren. Was ein angemessener Gehaltswunsch für einen Job ist und wie man diesen in der Bewerbung und im Vorstellungsgespräch erfolgreich kommuniziert, erklärt der folgende Beitrag.

Wie man einen realistischen Gehaltswunsch festsetzt?

Das Gehalt ist nicht alles, aber natürlich ein wichtiger Bestandteil eines Jobs. Während in anderen Ländern wie z. B. den USA das Gehalt meist schon in der Stellenanzeigen genannt wird, müssen die deutsche Bewerbe den Gehaltswunsch im Anschreiben oft selbst formulieren oder beim Vorstellungsgespräch verhandeln. Deshalb ist es wichtig, einen realistischen Gehaltswunsch zu äußern. Vielen Berufseinsteigern fällt das oft schwer, weil sie ihren Marktwert nicht gut kennen und deswegen nicht wissen, ob ihr Gehaltswunsch zu hoch oder zu niedrig angesetzt ist. Damit der Gehaltswunsch wahr wird, sollte man vorab gut recherchieren und nicht immer nach Branchen gehen, sondern auch die Größe des Unternehmens, das Bundesland, die Mitarbeiterzahl etc. spielen eine große Rolle.

Wenn man einen zu hohen Gehaltswunsch angibt, kann es mitunter das Ende im Auswahlprozess bedeuten. Mit einem zu niedrigen Gehaltswunsch freut sich zwar der Arbeitgeber, doch der Bewerber selbst verschenkt bares Geld. Es kann sogar ein schlechtes Licht auf den Bewerber werfen, wenn er zu wenig Gehalt fordert, da es vom Arbeitgeber als Zeichen der Schwäche oder für mangelndes Selbstvertrauen gewertet werden kann.

Für die Recherche eigenen sich Webseiten, die Gehälter vergleichen, sowie Statistiken in Tages- und Wochenzeitungen. Je mehr Informationen man also zum Unternehmen oder der ausgeschriebenen Stelle hast, desto besser. Diese Informationen gilt es dann realistisch für den Gehaltswunsch einzuschätzen. Stepstone hat dieses Jahr wieder einen Gehaltsreport veröffentlicht.

Den kompletten Bericht gibt es hier.