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Highlights des hierbleiben BARCAMPs 2026

Das war das hierbleiben BARCAMP 2026

Die Mit.Mach.Konferenz für Sachsen-Anhalt!

Zwei Tage. 80 Barcamper:innen. 16 Sessions. Und unzählige Gespräche, Ideen und neue Verbindungen.

Teilnehmende und Team des hierbleiben BARCAMPS 2026

Beim hierbleiben BARCAMP 2026 wurde wieder einmal deutlich, was dieses Format so besonders macht: Menschen kommen nicht, um einfach nur zuzuhören – sie kommen, um mitzudenken, zu diskutieren und gemeinsam Zukunft zu gestalten.

Schon beim Ankommen lag diese besondere Mischung aus Neugier, Offenheit und Vorfreude in der Luft. Viele bekannte Gesichter, einige neue – und sofort das Gefühl, dass hier ein Raum entsteht, in dem Austausch auf Augenhöhe möglich ist.

Ein Icebreaker, der das Eis wirklich bricht

Der Einstieg in den ersten Abend hätte kaum besser sein können: Unser Icebreaker im Stil von „Schlag den Star“ brachte die Barcamper:innen direkt zusammen. In Teams wurde Körbe geworfen, beim Quiz Köpfchen bewiesen und beim Rap Battle die kreative Seite ausgepackt.

Der Ehrgeiz war spürbar – genauso wie der Spaß. Schnell wurde angefeuert, gelacht und gemeinsam mitgefiebert. Am Ende wurde natürlich auch ein Siegerteam gekürt, aber eigentlich hatten alle gewonnen. Denn spätestens nach diesem Start war klar: Das hier wird kein klassisches Event, sondern zwei Tage voller echter Begegnungen.

Die Themen kommen von der Community

Bevor es in die Sessions ging, standen wie immer die Pitches auf dem Programm. Mutige Barcamper:innen brachten ihre Themen nach vorne und stellten sie der Gruppe vor.

Die Bandbreite der Themen zeigte schnell, wie vielfältig die Perspektiven in der Community sind. Diskutiert werden sollte unter anderem über Diskriminierung im Bewerbungsprozess, KI im Recruiting, bessere Einstellungsentscheidungen in KMU oder die Frage, wie Unternehmen gewerbliches Personal gewinnen und langfristig halten können.

Auch Themen rund um Zusammenarbeit und Unternehmenskultur fanden ihren Platz – etwa bei Sessions wie „Respekt trotz verschiedener Werte“, „Achtsam führen“ oder der Frage: „Hast du mal kurz Zeit für Strategie?“ Nach den Pitches wurde gemeinsam gevotet, diskutiert und schließlich ein abwechslungsreicher Sessionplan zusammengestellt.

Warm-up wie früher: Stille Post

Der zweite Tag startete mit einem Warm-up, das viele sofort an früher erinnerte: eine Runde Stille Post – allerdings mit einem kleinen Twist. Den Teams wurden Fragen gestellt, deren Antworten im Stil der stillen Post durch die Reihe weitergegeben werden mussten. Gar nicht so einfach, wenn unterwegs etwas falsch verstanden wurde.

Der Clou: Nicht immer gewann das schnellste Team. Wenn eine falsche Antwort weitergegeben wurde, konnten auch langsamere Teams noch Punkte holen – vorausgesetzt, ihre Antwort kam korrekt an. Das sorgte für einige sehr lustige Momente, viel Gelächter und den perfekten Energieschub für den zweiten Barcamp-Tag.

Stille Post wie früher

16 Sessions voller Austausch

Danach drehte sich alles um die Sessions. In mehreren Slots konnten sich die Barcamper:innen ihre Themen aussuchen und in größeren oder kleineren Gruppen diskutieren. Die Themen reichten von sehr praktischen HR-Fragen bis hin zu größeren strategischen Perspektiven: Wie verändert KI das Recruiting? Wie können Führungskräfte achtsam führen, ohne Leistung aus dem Blick zu verlieren? Und welche Rolle spielen Belohnungssysteme für gesundes Verhalten im Unternehmen?

Auch kontroverse oder persönliche Formate fanden Raum – etwa in der Fuck-Up Session, in der offen über Fehler gesprochen wurde, oder bei der Diskussion „Höchstleistung vs. Fürsorglichkeit“.

Andere Sessions beschäftigten sich mit Themen wie Corporate Influencing („Cringe Mountain – mehr Mut zur Sichtbarkeit“), Remote Work und deren Zukunft, Pay-Transparenz („Let’s talk pay“) oder mit Formaten wie kollegialer Fallberatung, in denen konkrete Herausforderungen gemeinsam reflektiert wurden. Was all diese Sessions verband: Es ging nie nur um Inhalte, sondern immer auch um Erfahrungen, Perspektiven und ehrliche Diskussionen. Genau das passiert, wenn Menschen nicht konsumieren, sondern mitgestalten.

Session in den Hasomed Räumen
BARCAMP Teilnehmende am Diskutieren bei einer Session

Raum für Gespräche – auch zwischen den Sessions

Wie bei jedem Barcamp entstehen viele der spannendsten Momente nicht nur in den Sessions selbst. Auch zwischen Kaffee, Mittagessen und spontanen Gesprächen auf dem Flur wurden Ideen weitergedacht und Kontakte geknüpft.

Für die passende Stärkung war natürlich auch gesorgt: Am ersten Abend gab es leckeres, veganes und regionales Essen vom BOTANICA, dazu den mittlerweile legendären BARCAMP-Ginergy mit Domkaiser Gin. Am nächsten Morgen versorgte uns Vanillekind mit köstlichem Frühstück, während KRÖM mit reichlich Kaffee dafür sorgte, dass alle Barcamper:innen energiegeladen in die Sessions starten konnten. Zur Mittagszeit gab es eine Auswahl an Gerichten von Yodett, bevor am Nachmittag noch einmal süße Köstlichkeiten vom Vanillekind und natürlich weiterer Kaffeeeee von KRÖM warteten.

Denn eines ist klar: Gute Gespräche brauchen nicht nur gute Ideen – sondern auch gutes Essen.

Frühstück von Vanillekind
Netzwerken zwischendrin
Abendessen von BOTANICA

Danke an die Community

Ein riesiges Dankeschön geht an alle 80 Barcamper:innen, die mit ihren Themen, Fragen, Perspektiven und ihrer Energie dieses Barcamp zu dem gemacht haben, was es ist. Ebenso danken wir HASOMED GmbH sowie dem HIT Campus, die uns erneut ihre Räume geöffnet und damit den perfekten Rahmen für Austausch, Diskussion und neue Ideen geschaffen haben.

Viele Gespräche werden weitergehen, Ideen werden ausprobiert und Kontakte bleiben bestehen. Und genau darum geht es beim hierbleiben BARCAMP: Menschen zusammenzubringen, die sich austauschen, voneinander lernen und gemeinsam Zukunft gestalten.

Wir nehmen viele Impulse aus diesem Jahr mit und schauen bereits darauf, wie sich das hierbleiben BARCAMP weiterentwickeln kann – vielleicht größer, vielleicht anders, aber auf jeden Fall genauso offen und inspirierend. Wie genau es 2027 weitergeht, halten wir euch natürlich auf dem Laufenden.

Das Team hinter dem hierbleiben BARCAMP

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