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UHH – kurz und bündig

In drei Worten: leistungsfähig, dynamisch, kompetent

Das beste Essen in der Kantine: „da unser Arbeitsplatz dezentral gelegen ist, fahren die Mitarbeiter in der Regel in die Stadt zum gemeinsamen Mittagessen.“

Der schönste Ausblick aus dem Bürofenster: „sind die sich drehenden Hafenkrane, über Binnenschiffen, die an unseren Terminals liegen.“

Unser Verkaufsschlager: „ist die fachlich kompetente Umsetzung der Aufträge unserer Kunden in Sachen Güterumschlag.“

16.12.2020 | #Interview#Unternehmen

UHH bewegt mehr als zwei Millionen Tonnen jährlich

UHH im Unternehmensportrait

Die großen Hafenkräne der Umschlags- und Handelsgesellschaft Haldensleben mbh (UHH) bestimmen schon von weitem den Blick über den breiten Mittellandkanal. Pro Jahr bewegen die Mitarbeiter*innen der UHH hier an vier Umschlagplätzen mehr als zwei Millionen Tonnen. Steine, Erde, Kohle und vieles mehr: Alles wird verladen. Kommt ein Koppel- oder Schubverband mit vollen Ladungsbehältern im Hafen der UHH an, werden bis zu 3.500 Tonnen mit einem Mal be- oder entladen. Entweder geht es für das Ladegut direkt auf der Schiene oder per Lkw weiter.

Wir sorgen tagtäglich dafür, dass tonnenweise Ladungen direkt beim Kunden ankommen.

Eckhard Kurfeld

Neben dem Hafenbetrieb gehören große Lagerflächen, Freilager und auch gedeckte Lager, zur UHH. Hier wird die Fracht zwischengelagert, zum Beispiel wenn die Fuhre vor dem Schiff eintrifft. Denn: Bei der Haldensleber UHH wird Transportgut in beide Richtungen bewegt, sowohl vom Land aufs Schiff als auch andersherum. Gearbeitet wird dafür mit großem Gerät, Bagger und Krane sind hier im Einsatz.

Am Steuer der großen Maschinen erfüllen sich für so manchen Mitarbeiter echte Kindheitsträume.

Eckhard Kurfeld

Wer Lust hat, selbst solche großen Maschinen zu steuern und auch keine Scheu, sich mal die Hände schmutzig zu machen, ist bei der UHH genau richtig. Die Umschlags- und Handelsgesellschaft sucht Verstärkung für ihr Team. Industrie-Mechatroniker, Fachkräfte für Hafenlogistik sowie Kaufmänner bzw. Kauffrauen für Spedition und Logistikdienstleistung werden für die jährlich steigenden Umschlagszahlen gebraucht. In diesen drei Bereichen bildet die UHH jedes Jahr mehrere Azubis aus. Während die Speditionskaufmänner und -kauffrauen den administrativen Teil übernehmen und die Prozesse planen, heißt es für die Mitarbeiter*innen im Bereich Hafenlogistik: Verladen bei Wind und Wetter.

Aber keine Sorge: Die UHH stellt selbstverständlich wind- und wetterfeste Arbeitskleidung zur Verfügung. Und kümmert sich auch sonst um das Wohl der Mitarbeiter. Getränke und Obst werden von der Firma zur Verfügung gestellt. Außerdem gibt es die Möglichkeit auf ein Dienst-E-Bike und die Beteiligung am Beitrag fürs Fitnessstudio. 30 Tage Urlaub sowie Weihnachts- und Urlaubsgeld sind hier üblich. Gut zu wissen: Bei zukünftigen Bewerbern kommt es den Geschäftsführern nicht nur auf die fachliche Qualifikation an, sondern auch auf Teamgeist.

Wir legen Wert auf ein gutes Teamgefühl, die Mitarbeiter müssen sich aufeinander verlassen können.

Eckhard Kurfeld

Der Geschäftsführer selbst arbeitet seit fast 40 Jahren in der Hafenbranche. „Klar kann das auch mal kräftezehrend, kalt und schmutzig sein, aber ich könnte mir keinen anderen Arbeitsbereich vorstellen“, macht Eckhard Kurfeld deutlich. Vor seinem Einsatz in Haldensleben war er nur in Seehäfen tätig und nahm die Herausforderung am dem Mittellandkanal gerne an. „Eigentlich ist nur die Größe der Schiffe anders, ansonsten gleichen die Maschinen und die Technologien den Häfen am Meer.“

Im Jahr 1992 wurde die UHH gegründet – und sorgt seitdem für einen ausgezeichneten Güterumschlag am Mittellandkanal. Regelmäßig wurde auf dem Hafengelände investiert und ausgebaut. Aktuell stehen der Bau neuer Lagerkapazitäten sowie die Erneuerung einer Spundwand auf dem Plan. Insgesamt 42 Mitarbeiter*innen arbeiten heute an den vier Standorten für die UHH. Dazu gehören die Güterumschlagplätze im Haldensleber Stadthafen, Südhafen, Kanalhafen sowie dem Containerterminal. Der Mittellandkanal selbst ist mit mehr als 325 Kilometern die längste künstliche Wasserstraße Deutschlands. Er verbindet den Dortmund-Ems-Kanal in Nordrhein-Westfalen mit Weser, Elbe und dem Elbe-Havel-Kanal in Sachsen-Anhalt.

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